Modul 2: Verfahrensexpertin/ Verfahrensexperte

Ausbildung zur/ zum Verfahrensexpertin/ Verfahrensexperte als Teil der Ausbildung zur zertifizierten Kinderschutzfachkraft:

Die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen bedarf eines umfangreichen, nachvollziehbaren und transparenten Verfahrens, welches alle Aspekte berücksichtigt. Hierbei muss stets der Schutzauftrag des Jugendamtes im Fokus stehen, sowie die Verantwortung freier Träger gegenüber den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen.

Als Verfahrensexpertin/ Verfahrensexperte für den Schutz von Kindern und Jugendlichen erhalten Sie das notwendige Wissen, um qualifiziert in der Durchführung eigener Verfahren zu beraten und bei der Erstellung nachhaltiger Schutzpläne zu arbeiten.

Die gestalteten Verfahrensabläufe müssen hierbei der Anforderung gerecht werden, bereits bei Verdachtsfällen, beispielsweise bei einer möglichen Kindeswohlgefährdung innerhalb eines familiären Systems oder durch Dritte, den Schutz von Kindern und Jugendlichen klar im Mittelpunkt zu haben. Die daraus folgenden Handlungsmöglichkeiten müssen hierbei jederzeit bewusst und anwendbar sein, stets unter Einhaltung fachlicher Verfahrensstandards. Diese sind unabdingbar um Verfahren im Falle einer potenziellen Gefährdungsbeurteilung nachvollziehbar und transparent zu gestalten. Lediglich auf diese Weise können nachhaltige und systemische Hilfen geplant werden, welche das Wohl des Kindes klar in den Mittelpunkt stellen.

Inhalt (Auszug)

  • Ausbildung zur/ zum Verfahrensexpertin/ Verfahrensexperte als Teil der Ausbildung zur zertifizierten Kinderschutzfachkraft:

    Die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen bedarf eines umfangreichen, nachvollziehbaren und transparenten Verfahrens, welches alle Aspekte berücksichtigt. Hierbei muss stets der Schutzauftrag des Jugendamtes im Fokus stehen, sowie die Verantwortung freier Träger gegenüber den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen.

    Als Verfahrensexpertin/ Verfahrensexperte für den Schutz von Kindern und Jugendlichen erhalten Sie das notwendige Wissen, um qualifiziert in der Durchführung eigener Verfahren zu beraten und bei der Erstellung nachhaltiger Schutzpläne zu arbeiten.

    Die gestalteten Verfahrensabläufe müssen hierbei der Anforderung gerecht werden, bereits bei Verdachtsfällen, beispielsweise bei einer möglichen Kindeswohlgefährdung innerhalb eines familiären Systems oder durch Dritte, den Schutz von Kindern und Jugendlichen klar im Mittelpunkt zu haben. Die daraus folgenden Handlungsmöglichkeiten müssen hierbei jederzeit bewusst und anwendbar sein, stets unter Einhaltung fachlicher Verfahrensstandards. Diese sind unabdingbar um Verfahren im Falle einer potenziellen Gefährdungsbeurteilung nachvollziehbar und transparent zu gestalten. Lediglich auf diese Weise können nachhaltige und systemische Hilfen geplant werden, welche das Wohl des Kindes klar in den Mittelpunkt stellen.

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